Dienstleistungsbranche: Stahlindustrie
Behandlungsplan: Angesichts der komplexen Abgasbedingungen in den Heißluftöfen und Wärmebehandlungsöfen von Stahlwerken setzt unser Unternehmen einen hochspezifischen Calciumhydroxid-Entschwefelungsmittel ein und realisiert maßgeschneiderte Lösungen zur gemeinsamen Entschwefelung sowie zur koordinierten Behandlung mehrerer Schadstoffe, die den Anforderungen der gesamten Produktionskette der Stahlherstellung entsprechen.
Erfolge der Projektumsetzung
1. Effiziente Entschwefelung, angepasst an komplexe Produktionsbedingungen: Das Projekt erreicht eine extrem niedrige und stabile Emission von Schwefeldioxid (SO₂); die Emissionskonzentration wird strikt auf unter 35 mg/m³ begrenzt. Gleichzeitig können verschiedene saure Schadgase wie SO₃, HCl und HF wirksam entfernt werden; das System verfügt über eine außergewöhnlich hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Schwankungen der Schwefelkonzentration im Abgas und ist perfekt auf die variablen, komplexen Abgasbedingungen der Stahlindustrie abgestimmt. Der Betrieb des Entschwefelungssystems ist stabil und ohne Schwankungen.
2. Verbrauchs- und Kostenreduktion, Steigerung der Unternehmenseffizienz: Das zentrale Kalzium‑zu‑Schwefel‑Verhältnis wird konstant im hochwertigen Bereich von 1,2–1,5 gehalten. Im Vergleich zu herkömmlichen Entschwefelungsverfahren sinkt der Gesamtverbrauch des Entschwefelungsmittels um 20–40 %, was die Beschaffungs-, Lagerungs- und Einsatzkosten für Rohstoffe erheblich senkt. Die Vorteile in Sachen Energieeinsparung und Ressourceneffizienz sind deutlich spürbar und steigern die Gesamtwirtschaftlichkeit des Projekts sowie die ökologischen Vorteile einer nachhaltigen Produktion.
3. Flächendeckende Reinigung, koordinierte Behandlung mehrerer Schadstoffe: Dank der effizienten Reinigungstechnologie können feine Partikel PM2,5 sowie schädliche Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und Cadmium präzise aus dem Abgas adsorbiert werden; gleichzeitig wird die Bildung und Ausbreitung von Dioxinen wirksam unterdrückt, sodass die Abgasquellen umfassend gereinigt werden. Die endgültige Partikelemissionskonzentration liegt stabil unter 10 mg/m³ und erfüllt damit vollständig die strengen Ultra‑Niedrig‑Emissions‑Standards.
4. Optimierung des Betriebs und Wartung, Senkung der Geräteverschleißkosten: Durch die Optimierung der Prozessbedingungen und die Weiterentwicklung der Technologie wird das Betriebsumfeld der Anlagen an der Quelle verbessert; die Lebensdauer der Filterbeutel erhöht sich um mehr als 30 %. Häufige Probleme traditioneller Verfahren wie Verstopfung der Filterbeutel, Rohrleitungskorrosion oder Blockaden in den Rauchgasleitungen werden wirksam behoben, wodurch die Häufigkeit von Stillstands‑ und Wartungsarbeiten sowie der Wartungsaufwand erheblich reduziert werden. Dadurch sinken die Betriebs‑ und Instandhaltungskosten sowie die Produktionsausfallkosten deutlich.
5. Verwertung fester Abfälle, Unterstützung einer grünen und kohlenstoffarmen Entwicklung: Das hochspezifische Entschwefelungsmittel reagiert vollständig und weist eine hohe Ausnutzungsrate auf; der entstehende Entschwefelungsschlamm besitzt eine gleichmäßige und stabile Qualität und kann direkt verkauft werden, wodurch eine wertvolle Wiederverwertung fester Abfälle ermöglicht wird. Zugleich sinkt die Gesamtmenge der anfallenden festen Abfälle deutlich, was die Kosten für Transport, Deponierung und Entsorgung erheblich reduziert und Unternehmen dabei unterstützt, sowohl Kosteneinsparungen als auch Effizienzsteigerungen zu erreichen – zugleich die Ziele einer nachhaltigen und kohlenstoffarmen Produktion zu verwirklichen.

